Über die Unbesiegbarkeit

Der tägliche Stoiker vom 4.2.2018
Inspiriert durch das Buch „Der tägliche Stoiker“ von Ryan Holiday und daraus zitiert.

„Wer ist denn unbesiegbar? Derjenige, der von nichts erschüttert werden kann, was außerhalb seine Entscheidungsgewalt liegt.“
Epiktet, Lehrgespräche, 1.18.21

Wenn ich meine Ängste besiegt habe, erkenne was in meinem Einflussbereich und meinen Möglichkeiten ist, und was eben nicht, dann bin ich soweit das ich zumindest mir selbst kein Bein mehr stellen kann. Ich bin ab dann für mich selbst unbesiegbar.
Liest sich vielleicht ein wenig seltsam. Doch das größte Hindernis für den Menschen zu seinem glücklichem friedvollen Leben, ist er selbst mit all seinen Ängsten und Unzulänglichkeiten, mit seinen Untugenden.
Frank, Polyblob

In einem anderen Beitrag erwähnte ich bereits die Beiden und fügen sie gerne als Zitate hier erneut hinzu.
„Sei du selbst die Veränderung die du in der Welt sehen willst.“
Mahatma Gandhi
„If you wanna make the world to a better place, take a look at yourself and then make a change.“
Michael Jackson, Man in the Mirror

Comments

  1. Ängste zu besiegen ist ein guter Weg, um sich unbesiegbar zu fühlen.

    Es gibt einen weiteren Weg: Menschen, die Traumata erlebt Haben, fühlen sich auch auf irgendeiner Weise „unbesiegbar oder unkaputtbar“. Sie sind sich dessen bewusst, wieviel unfassbares sie durchleben konnten. Das macht sehr stark.

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