Hohler Fels am 24.9.2016

Christoph Haas & Banda Maracatu sowie Gabriele Dalfert (eiszeitliche Flöten) im hohlen Fels am 24.9.2016

Die ‚Konzerthöhle‘ im hohlen Fels hat eine hervorragende Akustik und eine ganz besondere Atmosphäre. Auf dem Felsabhang sitzend ist es zwar nicht so gemütlich aber allemal möglich das Konzert zu genießen. Der Enthusiasmus der Musiker und die Ausleuchtung der Szenerie taten ihr übriges um das Konzert mit allen Sinnen genießen zu können.
Vom stimmigen Intro eines am Lagerfeuer sitzenden Steinzeitmenschen dem die Musik (die Muse, die Kunst, die Kultur oder einfach auch Erleuchtung – die dies lesende, vielleicht auch hörende, geneigte Persönlichkeit mag selbst wählen) in Form einer auf einem Schwanenknochen spielenden Flötistin über die kurzen interessanten Zwischenansagen mit Hintergrundwissen zu den steinzeitlichen Instrumenten und Liedern bis zur Qualität der geübten Musiker war es ein kurzweiliger besinnlicher Abend. Abgeschlossen wurde das Ereignis durch das entzünden eines Feuerkreises mit Wissensvermittlung wie sowas früher gemacht wurde (so ganz ohne Feuerzeug und Benzin) sowie einen kleinen Trommelkreis (auch ohne Instrumente zum mitmachen geeignet) mit reichlich Fachkompetenz von Christoph Haas, welcher gekonnt auch die allerjüngsten Zuschauer begeistern konnte.
Auch wenn mir manche Lyrik etwas zu „esoterisch-spirituell-alternativ“ (wenn ich das mal so umschreiben darf) war, so haben die Texte der Lieder doch einen wahren Kern, ihren tieferen Sinn. Denn der Mensch ist nun mal Bestandteil seiner Umwelt auf diesem Planeten und beeinflusst diese, so wie Sie auch auf Ihn einwirkt. Ob er will oder nicht.

Grammatikalische und orthographische Fehler bitte ich zu entschuldigen.

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