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Da ich kalendarisch gesehen mit dem Buch hoffnungslos zurückliege, dies aber weit mehr als Kalendersprüche sind, so wahrhaftig jene auch sein können, ändere ich die Einleitung etwas passender ab.
Der tägliche Stoiker für den 31.3.2018
Inspiriert durch das Buch „Der tägliche Stoiker“ von Ryan Holiday und daraus zitiert.

„Unmöglichem hinterherzujagen ist Wahnsinn. Aber der einfältige Mensch ist nicht imstande, etwas anderes zu tun.“
Marc Aurel, Selbstbetrachtungen, 5.17

Man lernt nie aus. Ob etwas tatsächlich erreichbar ist nach dem Motto „realisiere den Traum“ oder eher in die Kategorie „Träume sind Schäume“ fällt, ist zum Beispiel stets auf das neue eine Frage des Urteilsvermögens. Holiday bringt das, meinem Empfinden nach, schöne Beispiel eines Hundes der Autos jagt. Weil es ihm gestattet wurde. Ich finde, es dürfte auch daran liegen, dass der Hund in seinem Leben nicht mitbekommt, das Autojagen nicht nur ein wenig dümmlich ist – weil sein Ziel nie nicht erreichbar ist -, sondern auch noch eventuell etwas gefährlich und schmerzhaft sein kann.
Vielleicht denke ich ja zu sehr darüber nach ob und wie unter welchen Umständen meine Ziele erreichbar sind.
Durch hinfallen und wieder aufstehen lernt man. Doch man muß nicht mit Absicht gegen einen Baum rennen, nur weil man meint man kann durch den Stamm sprinten und ‚irgendwas‘ in einem sagt einem: „Das geht schon! Oder beim nächsten Baum!“
Und um Holiday in meinen Worten wiedergeben: was ich lernte, mein Wissen, meine Fähigkeiten, meine Handlungsweisen sollte ich stets einsetzten um mich so zu verhalten um nicht mehr das Unmöglich zu wollen. Sowie das Mögliche vom Unmöglichen zu trennen.
Frank, Polyblob

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