Die Kraft eines Mantras

Der tägliche Stoiker vom 26.1.2018
Inspiriert durch das Buch „Der tägliche Stoiker“ von Ryan Holiday und daraus zitiert.

„Lösche die falschen Vorstellungen aus deinem Geist, indem du dir stets selbst versicherst: Ich habe die Seelenkraft, alles Böse, alle Begierden und jegliche Beunruhigung von mir fernzuhalten – stattdessen erkenne ich die wahre Natur der Dinge und ich gestehe ihnen nur das zu, was sie verdienen. Denke immer an diese Kraft, die die Natur dir gegeben hat.“
Marc Aurel, Selbstbetrachtungen, 8.29

Eine Art Mantra. Worte und Gesten, die einen fixieren und auf das wesentliche fokussieren helfen. Es brauchen nicht die Worte Marc Aurels sein. Oder ein fernöstliches Mantra. Es ist etwas ganz bewußt machen, was wohl alle Menschen bereits unbewußt machen. Wie zum Beispiel über die Bartstoppeln am Kinn streichen, wenn man auf einer bestimmten Ebene am nachdenken oder -fühlen ist.
Diese Worte und Zeichen fürs sich finden und sie mit wachen Geist vollführen um sich zu erden, zu festigen und zu vergewissern – stelle ich mir im Moment schwierig vor. Was aber möglicherweise daran liegt, das mir so nichts passendes einfällt. Aber es wird sich finden.
Frank, Polyblob

Comments

  1. Sehr inspirierender und guter Artikel.

    Ich habe zweilei Mantras. Einmal die deutschen Sätze
    „ich schaffe das“ oder
    „die Menschen sind gut zu mir“.
    Alle meine Beziehungen sind harmonisch
    Es ist gut wenn ich Geld erhalte. Mit Geld erhalten habe ich noch so meine Probleme

    Sätze, die mir sehr helfen, den Tag zu durchstehen.

    Dann habe ich aber vom Yoga auch noch die indischen Mantras. Sind wunderschön. Diese singe ich oft mit meinem Mann. Ist eine besondere Harmonie

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