Wo Philosophie beginnt

Der tägliche Stoiker vom 1.3.2018
Inspiriert durch das Buch „Der tägliche Stoiker“ von Ryan Holiday und daraus zitiert.

„Um Philosophie zu beginnen, ist es besonders wichtig, über eine klare Wahrnehmung des eigenen Leitprinzips zu verfügen.“
Epiktet, Lehrgespräche, 1.26.15

Warum also studiere ich die Philosophie, real und praktisch im alltäglichem Leben? Als ich damit aktiv anfing, ging es mir nicht um die großen Drei (Was ist der Sinn des Lebens? Des Universums? Und des ganzen Rests?), sondern um die Zusammenhänge zwischen allem. Warum etwas ist was und wie es ist, wie es war und wohin es gehen könnte. Geschichte, Kultur, Politik, Religion, Soziologie, Psychologie, all das was der Mensch ist und was ihn vorantreibt, das alles findet sich in der Philosophie wieder, auf dies wirkt die Philosophie ein und verbindet diese scheinbar für sich stehenden Pfeiler der Menschheit. Themen welche mich interessieren, solange ich mich zurückerinnern kann.
Und ja, mir ist an einer besseren Welt gelegen, in der sich die Dinge zum Guten wenden. Wie sehr man dazu aber auch an sich selber zu arbeiten hat, das war mir Anfangs in dieser Tiefe nicht klar.
Noch bevor ich bewußt mit Philosophie anfing, interessierte ich mich schon für die Zusammenhänge der Dinge. Auch heute weis ich über historische Abläufe mehr als das ich auch nur ein spezifisches Datum dazu nennen könnte. Und schon früher betrachtete ich Dinge auch aus einen anderem Blickwinkel. Sprach aus wie etwas auch sein könnte, auch wenn mir das als Widerspruch ausgelegt wurde.
Das ist mein Leitprinzip, beziehungsweise Leitprinzipien. Vielleicht ein wenig sehr umfassend.
Andere mögen Die ihre haben, wichtig für jeden einzelnen ist es, warum man sich der Philosophie widmen will
Frank, Polyblob

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