These zur Antithese

Der endgültige Beweis für die Nichtexistenz Gottes:

Zu heiß – zu kalt
zu viele Wolken – zu viel Sonne
so dürr – ständig Regen
viel zu windig – so drückend

Immer diese Kapriolen übers Wetter.
Welcher noch so gütiger Gott könnte dies über all die Zeiten ertragen?
Wäre es nicht ein zu großes Kreuz mit der Menschheit, mit diesen Plagen?
Wäre es nicht schon längst mal Zeit gewesen mit einem Fingerschnippen (metaphorisch gesprochen) die Schöpfung entschwinden
zu lassen um mal Ruhe in der Stube zu haben?

Wäre ich Gott (würde es mich geben),
fluten würde ich den kompletten Laden.

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