Schützen wir unsere innere Festung vor der Angst

Der tägliche Stoiker vom 13.9.
Inspiriert durch das Buch „Der tägliche Stoiker“ von Ryan Holiday und daraus zitiert.

„Nein, es sind Ereignisse, die einen Grund zur Angst geben – wenn jemand anderes Macht über die Ereignisse hat oder sie verhindern kann, dann ist diese Person fähig, Angst auszulösen. Wie wird die Festung zerstört? Nicht durch Schwerter oder Feuer, sondern durch Urteile … Das ist es, wo wir anfangen müssen, und von dieser Position aus können wir die Festung einnehmen und den Tyrannen stürzen.“
Epiktet, Lehrgespräche, 4.1.85-86, 87a

Die Mauern, der äußere Schutzwall, der im Zitat beschriebenen Festung ist Selbstbeherrschung. Zementiert durch Selbstvertrauen. Doch Schutz bietet diese Trutzburg nur wenn sie belebt ist. Durch ein gefühlvolles Herz und einen wachen Verstand. Nichts und Niemand kann sie dann erstürmen, diese innere Sicherheit. Doch hüten soll man sich vor den Ängsten welche in der Festung lauern. Diesem Feind, welcher man sich selbst ist, der ewig lauert und über Furcht einen tyrannisiert, dieser Gegner darf nie unterschätzt werden. Nicht genug das man von negativen Gefühlen, deren Quelle die Angst ist, beherrscht werden kann, erst durch sie können äußere Gegner die Festung erobern, einen manipulieren, bekämpfen und erobern.
Diese Tyrannen, innere wie äußere, widerstehen und von ihrem unrechtmäßigen Thron zu stoße, fällt um sie schwieriger je verheerender die Niederlage war und je länger man sich ihrem Diktat unterwirft.
Frank, Polyblob

„Angst führt zu Furcht.
Furcht führt zu Hass.
Hass führt zur dunklen Seite der Macht.“
Meister Yoda, Das Imperium schlägt zurück

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