Jetzt und in alle Ewigkeit

Der tägliche Stoiker vom 20.11.2017
Inspiriert durch das Buch „Der tägliche Stoiker“ von Ryan Holiday und daraus zitiert.

„Wenn du die Gegenwart gesehen hast, hast du alle Dinge gesehen, von den Urzeiten bis weit in alle Ewigkeit. Denn alles, was geschieht, ist miteinander verwandt und gleichartig.“
Marc Aurel, Selbstbetrachtungen, 6.37

Eins führt zum Anderem, Alles was heute ist hat seinen Ursprung in der Vergangenheit und führt in die Zukunft. So ist alles miteinander verbunden. Nun gut, manches über sehr viele, sehr sehr viele, Ecken. Aber es ist so.
Jeder Mensch ist einzigartig auf seine Weise, doch sind alle Menschen gleich und machen grundsätzlich dasselbe. Tag für Tag, Generation für Generation. Seit Urzeiten. Aufwachen, bewegen, essen, kommunizieren, schlafen… Wie dieses oder jenes getan wird verändert sich im Laufe der Zeit, bleibt aber im Grunde das Selbe. So ist es mit der Erde, den Sternen und dem Universum. Stelle es dir einfach vor: ein Stern entsteht, in seiner Nähe Planeten. Der Stern zieht seine Bahn durch die Galaxis, diese durch das Universum. Irgendwann erlischt dieser Stern. Mit ihm die Planeten. Dadurch können nach einer Ewigkeit neue Sterne und Planeten entstehen.
Auf einen dieser Planeten entsteht intelligentes Wesen, entwickelt sich, Kulturen entstehen und vergehen.
Ob ein einzelner Mensch sich tatsächlich ALLES vorstellen kann was war, was ist und was sein wird; das wage ich zwar zu bezweifeln. Möglich wäre dies jedoch schon.
Frank, Polyblob

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